Einkaufsnetz / Einkaufsbeutel


  • Wiederverwendbarer Gemüsebeutel

    Einkaufsbeutel und Netz – fesch & fair

    Aufbewahrungsbeutel

    7,90

    Enthält 19% MwSt.
    Versandkosten pro Bestellung: 2,20€
    Versand durch fesch & fair

#sustainable

Darum Einkaufsbeutel & Netz

WiederverwendbarPlastikfrei EinkaufenVielseitig Nutzbar
UmweltfreundlichFunktionellKostensparend

#ausomaszeiten

Das sagen unsere Omas

Bei uns in den 50/60er Jahren kam Nylon gerade auf. Wir hatten zum Einkaufen immer diese Einkaufsnetze dabei.

Oma Karin

Bei uns im Haushaltswarengeschäft konnte man Einkaufsnetze und Aufbewahrungsbeutel kaufen.

Oma Klara-Helena

Wir nannten Aufbewahrungsbeutel Hoffnungsbeutel, immer in der Hoffnung, dass es etwas gibt.

Oma Eva

Wissenswertes

Wie das erste recycelte Einkaufsnetz entstand

Viele Erfindungen stammen von spontanen Ideen, die kreative Individuen entwickelten. So auch das wieder in den Trend gekommene Einkaufsnetz. 1920 wurden damalig modische Haarnetze von einem tschechoslowakischen Geschäftsmann umfunktioniert und aneinandergenäht bis der Einkaufsbeutel aus Stoff entstand. Haarnetze sind damals aus der Mode gekommen und der Geschäftsmann fasste die Gelegenheit und entwickelte das heutige Einkaufsnetz aus übrig gebliebenen Haarnetzen. Schnell erlangte das Netz, was nun als Einkaufstasche funktionierte, an Popularität aufgrund des geringen Preises und Gewichts. Es folgten weitere Stile des recycelten Netzes von kleineren Jutesäckchen, die man am Arm oder Ellbogen tragen konnte, bis zu größeren Version zur Aufbewahrung von Sportsachen. In Deutschland verbreitete sich der Trend des Stoff Einkaufsnetzes besonders in der Nachkriegszeit. Mit fortschreitender Zeit wurde das Model idealisiert, sodass die Tragfähigkeit durch neue Materialien verbessert werden konnte. Das Netz konnte bis zu 12 Flaschen sicher transportieren. Im Jahr 1970 ersetze dann die Plastiktüte das Einkaufsnetz aus Stoff und für viele Menschen wurde die Plastiktüte zum Ersatz des Beutels jeglicher Art.


Das Einkaufsnetz – Herstellung

Heutzutage können diverse Formen des Einkaufsnetzes in online Shops und in zahlreichen Läden gefunden werden. Sowohl als Transportmittel für alle Einkäufe in großer Aufmachung als auch in kleinerem Beutelformat zum Verstauen von Gemüse als Gemüsebeutel, welches an der Kasse abgewogen werden soll. Das Familien-Start-up Fesch & Fair zum Beispiel, präsentiert Aufbewahrungsbeutel, die fair und sozial in Indien hergestellt werden. Diese bestehen aus 100% Baumwolle und sind mit einer Schnur verschließbar. Gemüse oder Obst kann also sicher aufbewahrt werden ohne wieder aus der Tüte zu rollen. Somit erleichtert man sich nicht nur selbst das Einkaufen und vermeidet unnötiges Plastik. Außerdem ist man dadurch auch den Verkäufer*innen eine große Hilfe, da die Gemüse- oder Obstbeutel leichter und schneller an der Kasse abgewogen werden können. Weiterhin ist das Produkt vegan und durch die Idee des Wiederverwendens ein ökologisch nachhaltiges Produkt. In Betracht der Massen an Plastik, welche schon in den Meeren der Welt schwimmen und den Meerestieren extrem schaden, erscheint es notwendig den Konsum von Einweg-Plastiktaschen zu stoppen.


Die Verwendung & Pflege des Bio Einkaufsnetzes – simpler geht’s nicht

Intuitive Verwendung

Zum plastikfreien Einkaufen ganz intuitiv Gemüse oder Obst in den Netzbeutel packen und mit der Schnur zusammen ziehen, sodass die Lebensmittel nicht wieder heraus fallen können.

Pflege

Ist der Aufbewahrungssack mal durch z.B. Erd-Reste von Gemüse oder Obst verschmutzt worden, kann dieser bei 30°C in der Waschmaschine gewaschen werden und anschließend wiederverwendet werden. Jedoch gibt es vor allem bei Baumwollprodukten eine Einlaufquote, welche bei den Einkaufsnetzen bei ca. 10% liegt. Alternativ kann man die Stoffsäckchen auch per Hand mit kaltem Wasser waschen und so auch leichtere Verschmutzungen säubern.

Einkaufsnetz Bio

Wiederverwendbare Aufbewahrungstaschen – Alternativen des plastikfreien Einkaufens

Der Jutebeutel

Neben gehäkelten Einkaufsnetzen ist der moderne Jutebeutel eine mögliche Einkaufsalternative. Vor allem die jüngere Generation macht den Jutebeutel und das Einkaufsnetz wieder trendy, sodass er nicht nur funktional, sondern zeitgleich auch als Mode Accessoire fungiert.

Der Einkaufskorb

Zwar nicht mehr ganz so sehr in Mode, doch auch ihn sieht man oft in Supermärkten: der Einkaufskorb. Er ist eine nachhaltigere Alternative zur Plastiktüte des Supermarktes und bietet viel Stauraum für Einkäufe. Der Vorteil des Korbes ist sein statischer Aufbau. Während eines Einkaufs können Produkte standfest platziert werden, um an der Kasse einfach wieder aus- und wieder eingeräumt werden zu können. Gleichzeitig ist die statische Natur aber auch sein Nachteil, denn der Korb kann meist nur mit der Hand getragen werden und erschwert somit den Transport größerer Einkaufe.

Der Rucksack

Auch Rucksäcke sind sehr in Mode, sowohl als groß- oder mini-Format. Vor allem große Rucksäcke zeigen sich als gute Alternative zum Stoffbeutel für Einkäufe. Sie bieten viel Stauraum und das Gewicht eines Einkaufs wirkt weniger schwer, wenn es sich auf beide Schulterpartien verteilt.


So viele Alternativen – Wie kann das Einkaufsnetz da mithalten?

Geringer Preis & Geringes Gewicht

Der Vorteil eines Einkaufsnetzes liegt definitiv in seinem Preis sowie Gewicht. Wenn man die Entscheidung trifft eine kleine Tasche zum Outfit des Tages tragen zu wollen oder spontan nach der Arbeit doch noch einkaufen gehen will, kann das Einkaufnetz oftmals eine wahre Rettung sein. Das Netz ist durch seine Faltbarkeit einfach in kleinen Taschen zu verstauen und kann zum Einkauf einfach rausgeholt und verwendet werden. Auch preislich rentiert sich ein Kauf. Er ist in der Anschaffung zwar zuerst teurer als eine Plastiktüte, solange er aber sorgfältig gepflegt wird, kann er über Jahre hinweg in Gebrauch sein. Ein Kauf kann auf lange Sicht sogar Geld einsparen. Außerdem schaffen immer mehr Supermärkte die Plastiktüten komplett ab, – ein Grund mehr jetzt schon auf die ökologischere Version umzusteigen.

Nachhaltigkeit & Zero-Waste

Neben pragmatischen Vorteilen, ist das Bio-Einkaufsnetz ebenfalls eine nachhaltige Alternative zu Plastiktüten. Kein neuer Müll wird bei Verwendung erzeugt und das Netz kann immer wieder zum nächsten Einkauf mitgenommen werden. Somit stellt es einen jahrelangen zuverlässigen Begleiter des umweltfreundlichen und plastikfreien Einkaufens dar.

Funktionell und verschieden anwendbar

Man kann den Netzbeutel nicht nur als Einkaufstasche für Obst und Gemüse, sondern auch als Aufbewahrung für andere Lebensmittel gebrauchen. So kann der Biobeutel als Brotbeutel oder generellen Brotaufbewahrung je nach Belieben umfunktioniert werden.

Brotbeutel

Statistiken zur Plastiktüte – „Mehr Plastik als Fische“

  • Statistiken nach zu urteilen geht der Plastiktütenkonsum zwar stetig zurück, pro Kopf verbrauchen wir dennoch viel zu viel mit 29 Tragetaschen im Jahr. (heise.de)
  • In der gesamten EU werden schätzungsweise 100 Milliarden Plastiktüten im Jahr verbraucht. (heise.de)
  • Auch Kunststoffe sehr dünner Plastiktüten zersetzen sich erst nach Jahrhunderten. (Umweltbundesamt.de)
  • Auf der ganzen Welt werden pro Jahr mehr als 5 Billionen Plastiktüten verbraucht, ganze 9% werden davon recycelt, eine eher ernüchternde Zahl. (dw.com)

Das sind alles Zahlen, die durch ihre Größe nicht beeindrucken, sondern extrem schockierend sind. Bis Plastik in der Natur nämlich abgebaut wurde, können tausende von Jahren verstreichen und bis dahin der Umwelt und ihren Bewohnern erheblich schaden, so wie Plastik es auch leider jetzt schon tut.


Oma Klaras Tipps – Plastiktüten vermeiden und Einkaufsnetze immer parat haben

Tipp Nr. 1:

Man kann den Netzbeutel nicht nur als Einkaufstasche für Obst und Gemüse, sondern auch als Aufbewahrung für andere Lebensmittel gebrauchen. So kann der Biobeutel von Brotbeutel oder generellen Brotaufbewahrung je nach Belieben umfunktioniert werden.

Tipp Nr. 2:

Einfach mal anstelle der typischen Geburtstagsschokolade oder des Geburtstagsweins ein Einkaufsnetz schenken. Vor allem selbst genäht ein wirklich schönes Alternativgeschenk. Das Netz kann zeitgleich auch als Geschenkverpackung fungieren und das Geschenkpapier kann man sich daher auch direkt sparen. Da freut sich die Umwelt gleich zweimal.


DIY Einkaufsnetz – Einkaufsnetze selber machen

Das Revival des Einkaufbeutels inspiriert dazu viele eigene Kreationen und Abwandlung des Baumwollbeutels selber herzustellen. So kann man zahlreiche Formen und Anleitungen eines DIY Einkaufsbeutels online finden. Diese erklären in Texten aber auch in YouTube Videos Schritt für Schritt wie die Herstellung eines Netzes funktioniert. Oftmals wird nichts weiteres als eine Häkelnadel und Häkelwolle gebraucht, um ein Gemüsenetz herzustellen.


FAQ

Was Kosten Aufbewahrungsbeutel oder Einkaufsnetze?
Das kommt wohl ganz darauf an, was genau für ein Exemplar gekauft wird. Je größer der Beutel, desto mehr Stoff muss für die Bearbeitung verwendet werden und desto teurer wird das Produkt dann natürlich auch. Die Preise der Marke Fesch & Fair halten sich alle unter 10 Euro und auch generell sind die Einkaufsnetze eher günstig in der Anschaffung.
Aus welchem Material bestehen die Einkaufsnetze?
Normalerweise bestehen die Einkaufnetze aus 100% aus Baumwolle. Es kommt aber auch vor, das es Mischungen aus Baumwolle und Elasthan, Leinen oder recycelten Materialien ist.
Wo kann man die Aufbewahrungsbeutel kaufen?
Mittlerweile kann man Aufbewahrungsnetze fast überall kaufen. Ob in Drogerien, Supermärkten oder auch online, – unterschiedlichste Marken von Aufbewahrungsbeuteln sind vielerorts zu finden. Oft liegen diese sogar direkt vor der Obst- und Gemüseabteilung in Supermärkten, sodass man gar nicht erst in Versuchung geraten kann eine Einweg-Plastiktüte zum Einpacken von Obst und Gemüse zu nehmen, sondern einfach direkt ein Netz mitnehmen kann.
Kann man Einkaufsbeutel auch selber herstellen?
Auf jeden Fall! Im Internet können viele verschiedene Anleitungen gefunden werden, wie ein Einkaufsbeutel selber hergestellt werden kann. Vor allem der gehäkelte Einkaufsbeutel scheint hier beliebt zu sein. Fühlt man sich etwas kreativ, lohnt es sich die Initiative selber zu ergreifen und sich sein eigenes Einkaufsnetz oder mehrere kleine Netze herzustellen.